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DEMENTIVATOR.RU. Das Gehen nach den Fischerqualen...
Der Prolog: Wenn gleich am Anfang nach dem Weg auf den Fischfang Sie die ungeahnte Not begriffen hat, - sofort kehren Sie heim vergewaltigen Sie das Schicksal nicht.

Diese Geschichte, deren Zeuge selbst war, ich erzhle nur unter den abendlichen Sto auf dem Fischernachtlager gewhnlich. Das Gelchter durch die Trnen.

Also, ging der Mrz 1974. Ich war noch bezloshadniy, und die Winterfahrten auf den entfernten Fischfang fingen auf der Flche des Weirussischen Bahnhofs an, wo man sich in irgendwelchen Fischerbus mit einigen freien sitzenden Stellen setzen konnte. Gewhnlich fuhren auf Renu, Seblu, Sutku, Lam, Suchowetku und andere Flsse des von Rybinsk Meeres. Die Flche des Weirussischen Bahnhofs war von den Mengen der Fischer eingeschlagen, die jeden stehenbleibenden Bus enterten, versuchend, in die Zahl der Glckspilze-Passagiere zu geraten.

 

Wir haben mit dem Freund nchtern unsere Mglichkeiten bewertet und haben verstanden, dass hier uns ohne Risiko, die Rnder in den Bus zu zerbrechen nicht zu kriechen. Haben sich entschieden, der Meter auf 300 nach sich anschlieend zur Flche ulochke wegzugehen, wo es dem Volk weniger bedeutend war, und wo der Bus mit einigen freien Stellen, ohne alle Tren zu verlieren ruhig stehenbleiben konnte. Wir sitzen, wir warten. Nach einer Weile haben sich an uns noch zwei Fischer - die handelnden Hauptpersonen dieser Erzhlung angeschlossen.

 

Erster - der Brenkerl. Dieser Spitzname hat sich an und fr sich angeboten: er war zwei Meter die Gre, das Gewicht nicht weniger als 140 kg, mit dem riesigen Aluminiumkasten und solcher riesigen selbstgemachten Bohrwinde, vom Durchmesser shneka nicht weniger 180 siehe Zweiten - Pleschiwik. Dieser Spitzname hat sich an und fr sich auch angeboten: von der Gre war er der Meter mit der Schirmmtze, mit gro pleshyu auf potilitse, mit klein fanernim yashchichkom und alt, razboltannim, der uralten Bohrwinde.

Nach der Stunde ist neben uns der Lwower Bus stehengeblieben und es starshOy in die sich ffnende Tr hat gesagt, dass es nur vier Stellen gibt. Wir sind von der Kasten aufgeflogen und haben sich zur Tr geworfen. Als jung und flink, sind wir mit dem Freund von erstem in den Bus hineingeklettert, aber, weiter zu am meisten hinter und frei sideniyam zu gehen es strten die im Durchgang angeleiteten Kasten. Von drittem kletterte der Brenkerl hinein, auf der Schulter den riesigen Kasten haltend und hinter sich die Bohranlage schleppend. Er stand auf der ersten Stufe und hielt sich an den Gelnderstangen, aber weiter, gehen konnte nicht, da wir mit dem Freund ihm den Weg versperrt haben. Pleshivik konnte podnyatya auf die erste Stufe auf keine Weise, und von allen Seiten liefen schon andere strazhdushchie die Fischer, und es konnten einfach otpihnut vom langersehnten Bus. Solche Gefahr sehend, hat er versucht, zwischen der Beine des Brenkerls durchzuschlpfen, aber seine in den Mol geschlagene Pelzmtze mit Ohrenklappen ist von der Glatze abgeglitten und ist auf die Erde gefallen.

 

Und Pleschiwik beugt sich, um die Mtze zu heben, und zu dieser Zeit hat der Brenkerl, ermdend, auf den Gelnderstangen zu hngen, die Brust gebogen und einfach hat uns mit dem Freund fast bis zum Ende des Busses eingedrckt. Unglcklicherweise, die Siele seines riesigen Kastens ist von der Schulter abgeglitten und er ist vom Winkel nach unten gerade auf die Glatze sich beugenden Pleschiwika geflogen. Der Schlag war solcher, dass sich Pleschiwik, nicht ohnuv, auf der Erde unter der Tr des Busses niedergeworfen hat. Die herbeilaufenden Fischer haben liegenden Pleschiwika gehoben und haben auf yashchichek hingesetzt, und der Brenkerl hat nicht verstanden, was geschehen ist. Das Volk wurde herzlich geraten, und schon niemand beanspruchte die bleibende freie Stelle im Bus nicht mehr. Pleshivika haben auf die Hnde gehoben und haben zum Bus beigetragen, gerade auf das letzte hintere Sitzen geliefert.

Der Lwower Bus hat die letzte hintere Reihe der Sitze gerade ber dem Motor, sie sind hher, als alle brigen Setzstellen. Im linken Winkel, bei der Tr, hat sich Pleschiwik eben gesetzt. Aus dem zerhauenen Kopf sochilas das Blut, und serdobolniy hat das Volk das Stck des Pflasters hier gefunden, die das Kreuz die sich bildende ffnung kreuzweise zugeklebt haben, und oben haben die schbige Pelzmtze mit Ohrenklappen angezogen.

Endlich hat sich der Bus in den langen Weg bewegt. Damit sich skorotat die Zeit, die Fischer hier gesetzt haben, das Volksfischerspiel "Sika" zu spielen. Es haben sich etwas Mannschaften, die skuchilis in der Mitte vom Bus um die improvisierten Tische aus den Kasten gebildet. Mein Freund und der Brenkerl haben sich zu spielend angeschlossen, und ich bin in der rechten Seite der Rcksitze eingedmmert. Pleshivik ebenso schlummerte leise, eine Hand an der senkrechten Gelnderstange festgeklammert; er hat andere Hand in den horizontalen Teil dieser Gelnderstange gelegt und hat sich in sie von der Stirn in der gespannten Pelzmtze mit Ohrenklappen gestrubt.

Da es spielend viel war, und ist sehr wenig es die Stelle im Durchgang, haben die Fischer den groen Teil der Kasten in die Hinterseite des Busses entfernt, so dass man das Bein, dort schon zu stellen hatte keinen Platz. Es ist mehr der Stunde gegangen, und pltzlich hat den Bus auf uhabe heftig angelegt. Wahrscheinlich hat der Fahrer das anstndige Schlagloch geghnt. Die Hinterseite des Lwower Busses hat, wie das Katapult angelegt, und die Hand Pleschiwika ist von der horizontalen Gelnderstange abgeglitten. In die selbe Sekunde ist die Mtze Pleschiwika von seinem Kopf hinuntergeflogen, und er wurde mit ganz des Schwungs von der Stirn ber die nackte Gelnderstange verwandt. Es hat der taube Schlag geklungen, Pleschiwika hat auf den Rcken des Sitzens aufgeklappt, und er wurde abgeschaltet. Im Bus allen sind still ge worden und mit dem Schreck haben auf den bewegungsunfhigen Reisegefhrten angestarrt.

 

An allen haben sich sofort erinnert, dass es diesem Fischer schon nach temeni zugefallen ist, und am meisten ist es raschuvstvovalsya der Brenkerl viel, da einige Schuld nach der ersten Episode erprobte. Die Karten geworfen, ist er bis zu Pleschiwika auf allen vieren gelangen und fing an, es zum Bewusstsein zu bringen. Jemand hat ihm den Salmiak auf dem Lappen bergeben, und Pleschiwik hat sich bewegt. Den riesigen Zapfen auf der Stirn Pleschiwika gesehen, wurde der Brenkerl ganz gerhrt und hat in den riesigen Kasten hinter der Narkose gegriffen. Ein ganzes Glas des Wodkas gegossen, hat er es in die Hand Pleschiwika angelegt, in andere Hand hat gesund, stamm-, die Salzgurke gesteckt. Pleshivik schweigend, sich nicht faltend hat die Narkose bernommen, ebenso hat von der Salve die Gurke geschluckt und hat sich auf den Rcken zurckgelehnt, Umgebung stumpf schauend. Der Bus hat sich wieder auf den Weg gemacht, und das Kartenspiel hat gedauert.

Der Brenkerl linste auf Pleschiwika hin und wieder an, den Kopf teilnahmsvoll schttelnd. Endlich ist es es, offenbar, eingefallen, und er wieder popolz nach den Kasten auf allen vieren in die Hinterseite des Busses. Pleshivika hat entweder vom Glas stark hingefahren, oder von der riesigen Gurke, und er sa kaum, versuchend, geradegehalten zu werden. Der Brenkerl hat ihm angeboten, auf hinter des Sitzens zu liegen, das Wohl waren sie, da zwei frei, - sind der Brenkerl und mein Freund - weggegangen, Karten zu spielen. Damit es ihm wrmer war, hat der Brenkerl es oben vom riesigen Schafpelz bedeckt, so dass Pleschiwika nicht sichtbar wurde. Zufrieden, der Brenkerl hat sich fr die Karten wieder gesetzt. Sind noch etwas Stunden gefahren. Pleshivik stand weder auf den Auftankungen, noch bis zum Wind auf. Allen haben ber ihn sogar vergessen, aber hier hat den Bus wieder sehr stark angelegt. Der Fahrer heftig tormoznul, und schlfrigen Pleschiwik, bis zur Decke aufgeflogen, ist mit dem leisen Piepsen vorwrts geflogen und ist nach unten gerade auf aufgestellt die Kasten umgestrzt. Wieder ist die Stille getreten. Pleshivik lag, bedeckt vom Schafpelz, bewog sich nicht.

Wieder hat der Brenkerl gegriffen, es auf die Lebensfhigkeit zu prfen. Wenn er den Schafpelz aufgeklappt hat, hat sich unseren Blicken das Bild geffnet: Pleshivik pripechatalsya von der Person zum hchsten Kasten des Brenkerls. Seine Nase, die vom Wodka blau wurde, wurde einfach violett jetzt, und aus den mden Nasenlchern wurden die roten Blasen aufgeblasen.

Der Brenkerl beinahe in den Trnen hat das alte und schmutzige Taschentuch in zwei Teile zerrissen, hat von ihrem Wodka angefeuchtet und hat beinahe bis zum Nacken Pleschiwiku in die Nasenlcher hineingestopft. Den weiteren Weg bis zum Dorf fuhren alle in nastorozhe - wie wieder nicht prishiblo den armen Reisegefhrten.

Das Dorf hat sich klein erwiesen, aber die Huser verwunderten von den Umfngen. Es war der zweigeschossige, groe Bau, in die der Wohnraum die Hlfte des oberen Stockwerks einnahm, die zweite Hlfte nahm der Heuboden ein, wo das Heu auf den langen querlaufenden Stangen lag, und unten war unter dem ganzen Haus der Viehhof mit den Khen, den Schweinen und den Hhnern. Das erste und einzige Zimmer mit dem Ofen war der Umfang irgendwo 6h8 m in solche Htte in der Mitte und es wurde der ganze Bus beigebracht. Der Wirt mit der Hauswirtin schliefen auf dem Ofen, deshalb zu unserer Verfgung war der ganze Fuboden, auf den sich die strohigen Matratzen fr spanya ausbreiteten. Im Zimmer stand dlinnyushchiy der Tisch, hinter dem auf zwei solchen Lden fast alle Fischer hineingegangen sind. Hastig einen Imbiss genommen, sind aller nach dem Fluss auseinandergelaufen.

Es war der Anfang des Mrzes, und das Anbeien begann schon, aktiviert zu werden. Allen haben nach verschiedenem gefangen, aber ohne Fisch blieb fast niemand, auer Pleschiwika. Mit boduna und mit den von den Sten schwimmenden Augen sah er poklevki das Wchterhuschen kaum.

 

Gegen Abend haben sich aller in der Htte hinter dem Tisch auf traditionell obshchak wieder versammelt. Jeder hat aus den Kornkasten gebracht zhratvu sowohl den Alkohol erreicht, als auch das Abendessen hat angefangen. Die breite Seele des Brenkerls gab ihm die Ruhe nicht, und er hat Pleschiwika neben sich hingesetzt, des Wodkas der Stammgurken bedauernd. Pleshivik hat versucht es war einzig nepochatuyu chekushku zu erreichen, aber das Volk hat sich eintrchtig widersetzt, und jeder versuchte nakapat in den Sto Pleschiwika des Wodkas und, in den Mund des Eingesuertkohls oder den salzigen Pilz hineinzustecken. Der Ofen war natoplena qualitativ, und bald haben sich aller fast bis zu den Turnhemden ausgezogen. Natolkav in den Mutterleib Pleschiwika des Allerleis, allen haben ber ihn allmhlich vergessen, und ging das gewhnliche lrmende Fischergesprch. Der berfllte Magen Pleschiwika wollte sich mit solcher Gewalt auf keine Weise zufrieden geben und fing an, ruf- zu geben. Nach einer Weile wurde ihm nevterpezh, und er wurde hastet bis zum Wind. Der Wirt hat ihm auf seine Schultern kozhushok sorgsam umgelegt und hat in seni herausgefhrt, wo "die Toilette" war.

Die Einrichtung der Toilette glnzte von der genialen Einfachheit. Gerumig seni auf dem zweiten Stockwerk zakachivalis quer ber das Haus vom Abhang. Vor diesem Abhang auf der Hhe der Knie war lang poliert von den Hosen slega, die kakayushchemu nicht gestattete, sich angeschlagen auf den Fuboden zu setzen und erlaubte svesit den nackten Hintern ber dem Abgrund des unteren Stockwerks, wo das Vieh schlenderte. Auf der Hhe der Schulterbltter schon sitzend auf slege war zweite slega angeschlagen, die den Rcken kakayushchego festhielt gestattete ihm nicht, nach unten zu fallen. Die Breite es kakalnogo des Balkons war neben dem Meter, deshalb das Fischervolk den ganzen Winter kakal in eine und derselbe Stelle. Die Frste waren nicht schwach, deshalb unten ist der riesige Berg der Scheie, der auf Ejfelewu den Turm wegwischt gewachsen, der bis zum zweiten Stockwerk aller auf des Halbmeters nicht ging. ber dieser Stelle brannte das einzige trbe Lmpchen. In solche Toilette haben Pleschiwika eben gebracht. Provodiv es, ist der Wirt zu nedopitoy dem Sto zurckgekehrt und das Gesprch hat gedauert.

Endlich war der Wodka aller ausgetrunken, und das Volk hat dem Tee angefordert. Der Wirt hat dvuhvederniy den Samowar auf den Kohlen auf den Tisch gestellt und hat das Rohr von ihm in den oberen Abzug auf dem Ofen herausgefhrt. Und hier wurde der Brenkerl des Nachbarn nach dem Laden ausgereicht. Der Wirt fast hat sich schnell erinnert, dass davecha es bis zum Wind abfhrte, und vashche war es ihm seit langem schon hchste Zeit, befreit zu werden, ja vidat ist die Stammgurke quer ber den Durchgang fest steckengeblieben.

 

Er ist in seni hinausgegangen und durch die Sekunde ist zurckgekehrt, nicht fassen knnend, wohin Pleschiwik verlorengehen konnte. Seni waren leer. Etwas Fischer sind hinausgegangen, die Situation zu berprfen, aber Pleschiwika nirgends war, und nur unten, aus dem Viehpfleger wehte chavkayushchiy der Laut des dort wohnenden Viehes herber. Jemand hat erraten, nach unten, fr die Gelnder des Balkons hineinzuschauen, und angesichts 20 wattierter Lmpchen allen haben Pleschiwika mit den hinuntergehen gelassenen Hosen gesehen, der mit der Hartnckigkeit des Bergsteigers versuchte, den Everest aus der Scheie zu ersteigen. Allem Anschein nach, von der berdosierung wurde er auf zwei Punkten der Sttze der einzigartigen Toilette nicht festgehalten und, in zwei Hlften gebildet, ist nach unten auf den hohen Haufen der Scheie abgeglitten.

Der Wirt hat entschieden, dass vikovirivat Pleschiwika aus diesem Haufen nicht die zaristische Sache, und die Alte gerufen hat. Die Hauswirtin hat den Schafpelz umgelegt und ist nach unten durch den usserlichen Ausgang aus der Htte heruntergestiegen. Die Innentreppe von des zweiten Stockwerks seney in unter podvore war nicht vorgesehen. Nach der Minute ist sie zurckgekehrt und fest hat erklrt, dass solchen obosrannogo des Arschloches sie in zhist ins Haus einlassen wird, und vashche mit dem Loch im Kopf muss man das Haus hten, und, im Viehpfleger nach der Scheie nicht klettern. Das Volk hat fr arm ribachka verteidigt, und die Hauswirtin hat sich nach dem Dorf begeben, istoplennuyu die Sauna zu suchen, da Pleschiwik rundweg verzichtet hat, in der Scheie sogar auf dem Heuboden zu schlafen. Das Wohl hat sich die Sauna auf anderem Ende des kleinen Dorfes befunden, und aller haben mit der Erleichterung geseufzt. Bis Pleschiwika das Volk wuschen hat sich gesetzt, den Tee zu trinken, und hat der Wirt begonnen, aus seney die strohigen Matratzen fr das Nachtlager zu schleppen und, sie auf dem Fuboden auszubreiten.

Nach der Stunde ist zusammen mit der Hauswirtin Pleschiwik in den undenkbaren Klamotten zurckgekehrt, die ihm an der Badestelle geborgt haben. Die Hauswirtin trug zdorovenniy den Ballen der hastig gewaschenen Kleidung des Dulders. Pleshivika haben auch des Stahls zum Essen gentigt, ebenso vom Tee eifrig zu pumpen. Bald fing das Volk an, einzunicken, und die Mehrheit ist untergekommen, zu schlafen. Alle besten Stellen haben sich erwiesen sind beschftigt, es blieben etwas Stellen unter dem langen Tisch. Da den Tisch fr die Nacht nher an die Wand herangerckt haben, und standen bei der Wand nebenan zwei lange Lden, so war das liegende Volk erzwungen legt sich von den Beinen unter den Tisch, um so mehr, als von den Fenstern von der Klte zog. Die Kpfe liegend traten aus unter des Tisches um vieles auf, aber der bleibende Durchgang zwischen den Reihen schlafend war ziemlich gro strte die nchtlichen Wanderungen bis zum Wind nicht. Pleshivik blieb ohne kozhushka, der auf zwei Stricken ber dem Ofen trocknete, und der Brenkerl hat es neben sich sorgsam gelegt. Sein riesiger Schafpelz konnte die Hlfte der Schlafenden bedecken. Pleshivik lag auf der Matratze leise, prodiryavlennuyu den Kopf auf jemandes fremden Filzstiefel und svesiv razbuhshiy die violette Nase gelegt. Das Volk ist verstummt und hat zuerst scheu, und dann berzeugter raznogolosiy hrap angefangen. Der Wirt mit von der Alte sind auf den Ofen eingedrungen, aber das Licht setzte fort, zu brennen, da etwas Fischer in senyah noch rauchten.

Pltzlich ist der Brenkerl gesprungen und ist in seni hinausgelaufen. Es Zeigt sich, in den Sorgen um Pleschiwike hat er vergessen, die groe chinesische 2-Liter-Thermosflasche am nchsten Tag zurechtzumachen. Die Thermosflasche gebracht und in ihn die Halbpakete zavarki verschttet, hat er die Thermosflasche unter den Pfropfen mit dem kochenden Wasser aus dem riesigen Samowar ausgefllt. Einige leidende bessonnitsey fingen die Fischer, an, sich laut zu empren, dass das Licht die Augen blendet und es ist es seit langem hchste Zeit, auszuschalten. Unter shumok hat jemand aus den Fischern vom Schalter geschnalzt, und der Brenkerl im Dunkel wurde sharit nach dem Tisch Hand auf der Suche nach dem Pfropfen von der Thermosflasche. Unabsichtlich hat er vom Ellbogen die Thermosflasche berhrt, die fast am Rande des Tisches stand, es ist ber dem Kopf Pleschiwika gerade, und das kochende Wasser ist aus der breiten Kehle auf unglcklichen Pleschiwika gestrmt.

 

Es hat der herzzerreiende Schrei geklungen, viele sind von der Stellen gesprungen. Jemand hat erraten, das Licht einzuschalten, und allen haben nach der Htte laufenden Pleschiwika gesehen, dessen Kopf der roten roten Rbe hnlich war. Zurechtgefunden, dass wozu, die Hauswirtin zur Nachbarin hinter dem Gnsefett gerannt hat, das ihren Worten nach sehr sehr von jeglichen Brandwunden stark hilft. ploshku des Fettes gebracht, hat sie von ihm den ganzen Kopf Pleschiwika schmiert, und oben hat sittsevim vom geblmten Tuch, damit das Fett nicht skapival auf den Fuboden umgebunden. Pleshivik, hnlich der Rbe im Tuch, ist skulil leise, auf dem Fuboden sitzend. Proburchav, dass der heutige Tag auf keine Weise enden wird, der Wirt ist auf den Ofen wieder hineingekrochen und hat dorthin die Alte reingezogen. Endlich ist das Volk eingeschlafen.

Am Morgen sind aller mit dem Gefhl irgendwelcher Schuld aufgestanden und vorsichtig linsten auf Pleschiwika an, bei denen auf dem Kopf etwas Brandblasen angeschwollen haben. Jedoch hat sich der Fischereifer am meisten starker als Schwierigkeiten erwiesen, und Pleschiwik, die vertrocknende Kleidung angezogen, hat fest erklrt, was nicht bleibt, in der Htte und auch zu sitzen wird gehen, Fischfang zu treiben. Mit ihm niemand zu streiten wurde nicht, und aller sind nach dem Fluss Auseinander gelaufen.

Der zweite Tag hat sich erfolgreicher, besonders bei Pleschiwika erwiesen. Er nalovil fast die Hlfte yashchichka der nicht grossen Pltze, und um 12:00 aller haben sich in der Htte wieder versammelt, mit dem Rckweg zurechtkommend. Damit sich nicht pachkat die Htte, das ganze Volk in senyah versammelt hat, ulovi in die Kasten und die Ruckscke legend. Pleshivik legte ribeshku aus yashchichka in tsellofanoviy die Tte gemchlich um. Zu diesem Moment hat der Wirt aus der Htte riesig dvuhvederniy das Gusseisen der kleinen Salzkartoffeln fr die Schweine ertragen. In jenem Winkel, bei der Wand, wo sich Pleschiwik eingerichtet hat, stand der groe hlzerne Trog, in den und er und die heissen Kartoffeln gestrzt hat, damit abkhlte. Seni hat Paare ausgefllt, und das trbe Licht der Lampe fast wurde nicht sichtbar. Der Brenkerl, den Rcken zu Pleschiwiku stehend, versuchte rassoedinit die Grenze smerzshegosya der Bohrwinde vergeblich. Verstanden, dass in den Alleinstehenden ihm, nicht zurechtzukommen, er gebeten hat, des nebenan stehenden festen Fischers zu helfen. Der Mann hat von den Fausthandschuhen fr shnek bernommen, und der Brenkerl, die Biegung des Knies der Bohrwinde unter die Maus gesteckt, hat die bequeme Pose fr vidergivaniya der Grenze eingenommen.

Wenn zwei Brenkerle darangehen, - wird es immer gestritten. Nach einigen starken Rucken die Bohrwinde rassoedinilsya, und der Brenkerl mechanisch otshatnulsya rckwrts, gribkom der Bohrwinde ausgerechnet in temya sich ber dem Kasten beugenden Pleschiwika zufriedengestellt. Betubter Pleschiwik, nicht ohnuv, plyuhnulsya von der Hinterseite in den Trog mit den heissen Kartoffeln. Aller in der Angst sind stillgestanden. Pleshivik sa im Trog aller in ein Paar bewog sich  nicht. Wenn das kochende Wasser endlich durch seine wattierten Hosen bis zum Hintern gelangen ist, hat er schon das allen bekannte Wehklagen verlegt und, aus dem Trog hinausgesprungen, hat angefangen, Kreise nach senyam zu laufen, an die Fischer stoend und vergeblich versuchend, die die Fhre rauchenden Hosen hinunterzuwerfen. Auf der zweiten Windung der Brenkerl slovil von seiner einer Hand, und hat zweiter die Hosen sehr gewandt, und heruntergerissen, wie es, natrenirovannim die Bewegung schien. Pleshivik hat sich auf seiner Hand gehangen, die sthnenden Laute verlegend und die nackte verbrannte Hinterseite bedeckend. Bei vesey der Tragik der Situation das Volk eintrchtig zarzhal. Niemand erwartete solches Finale des Fischfangs. Der auf den Lrm hinauslaufende Wirt hat Pleschiwiku die alten Hosen, in die er der Viehpfleger - wahrscheinlich reinigte, die letzten 15 Jahre freigebig geopfert.

Der Fahrer des Busses schon mehrmals signalil, die Fischer mit der Abreise, und allen wieder zasuetilis um die Habseligkeiten beeilend. Den Tee ist man hatte keine Zeit, schon zu trinken, - aller sind in den Bus geeilt, und wir haben uns in den Rckweg bewegt. Der Wodka war noch am Vortag am Abend ausgetrunken, und ber allen haben ber die Unterbrechung beim nchsten Geschft eintrchtig abgestimmt. Zatarivshis und zu sich genommen, haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Pleshivik sa auf der Stelle im hinteren Winkel, nchtern und unterdrckt, auf den erzwungenen Beleidiger vorsichtig anlinsend. Der Brenkerl, der neben ihm sitzt, versuchte vergeblich, in ihn wenn auch ein wenig Wodkas einzugieen, aber der arme Schlucker war fest und auf die nchste Narkose hat verzichtet. Dann hat sich der Brenkerl erinnert, dass bei ihm in der Thermosflasche nicht der ausgetrunkene Tee blieb und hat seinen Pleschiwiku angeboten. Pleshivik mit der Freude hat mit dem violetten Kopf, der bis jetzt babkinim vom Tuch umgebunden ist, dem durchtrnkten Gnsefett genickt. Der Brenkerl hat die Thermosflasche erreicht und hat den vollen Deckel von der Thermosflasche heiss und fest dem Tee gegossen. Seine riesig und zaskoruzlie hielten die Hnde den Aluminiumkrug, voll des Tees tapfer. Pleshivik ebenso hat diesen Krug von zwei Hnden tapfer bernommen und fast hat hier sie aus den Hnden ausgegeben, da fast das kochende Wasser mit bloen Hnden er festhalten konnte nicht. Der Krug ist ihm gerade auf den Hosenschlitz der geschenkten feinen Hosen gefallen, die Reste des vergangenen Mnnerstolzes geschweisst.как снимают фильмы|статья представителя|Журналисты сообщили магазин столовой посуды|самые свежие новости дня http://25mk.ru|Срочно самые последние горячие новости

2 r0b0ts

 

Das dritte Mal haben wir das bekannte Wehklagen gehrt. Der Fahrer hat den Bus hastig angehalten und hat die Hintertr geffnet. Pleshivik ist des Busses ausgefallen, auf dem Lauf die Hosen hinuntergehen lassend, sich und der Drfer von der nackten Hinterseite auf pridorozhniy der Schneehaufen, bemhend, obvarennie die Eier in den Schneehaufen zu stoen. Besonnen, ist er langsam aufgestanden, hat die nassen Hosen gespannt und ist zur Vordertr des Busses gegangen. Der Fahrer hat die Tr und Pleschiwik geffnet ist nach innen eingegangen. Die erschrockenen Augen das hintere Sitzen schauend, hat er gesagt: "Oder sofort setzen Sie pristrelite, oder von diesem Brenkerl um, anders werde ich lebendig bis zum Haus genau" nicht fahren. Mit solchem Argument zu streiten es wre lsterlich, und ihm haben die beste Stelle berlassen.

Bis zu Moskau er sa, nicht gerhrt, auf den Toilettenunterbrechungen nicht hinausgehend. Auf der Flche des Weirussischen Bahnhofs hat er ribachkov gebeten, damit ihm sein Kasten und die Bohrwinde gebracht haben, die in den Beinen des Brenkerls lagen. Von einem Gedanken im Treffen mit ihm bei Pleschiwika begannen, die Knie zu zittern. So haben sie sich eben getrennt, nicht verabschiedet, obwohl der Brenkerl die ganze Zeit ihrer gemeinsamen Existenz nevezuchego den Genossen sehr aufrichtig bedauerte und stndig versuchte, dem unglcklichen Fischer zu helfen.

Es war das Schicksal!.

Der Autor - Egor
Die Zeichnungen zeichnete Oleg Okunew
Der Artikel ist mit matchfishing genommen




Den Kommentar zu ergnzenDie Kommentare

SOLCHES WIRST DU NICHT ERDENKEN, ES IST VIDZHET NOTWENDIG!!!viktor57
Am 3. Februar 2011
Nein... Also, darf man nicht mir solches auf der Arbeit lesen! Wenn es nachHalnik, so ganz ohrenel gesehen htte... Dafr sahen mich brig - nur haben nicht sofort verstanden, dass ich lache, weil wie dihalki nicht ausreichte, und die krampfhafte Krzung der Muskeln dauerte:)) ist Abgesonderte Danke dem Autor - psychologisch richtig und schn geschrieben!!!SHurik
Am 12. Januar 2011
Las und oborzhalsya, bis las, rzhal kaum pleshivikom wurde nicht, am Tee des Eies hat beinahe verbranntWiktor
Am 10. Januar 2011
Im Leben findet aller statt, dafr hat herzensgerne gelachtvolodya
Am 12. Dezember 2011
Steil zu fallen, nicht aufzustehenAnton
Am 9. Dezember 2011
Ich denke diese ganze Schwindelei solcher Pechvgel es kommt nicht vor. Dem Autor neshtyak du vresh wenn vipeshOsetor
Am 6. August 2011
Die Fiktion natrlich (nicht ohne Anteil der Wahrheit), aber ist es immerhin witzig! Wurde "vtiharya" im Kabinett erfreut! Die Prachtkerle!!! Opochanin
Am 7. Juli 2011
Prima RasskazViktor
Am 22. Juni 2011
Die superwitzige Geschichte!!!!! Seit langem lachte SO nicht!!!!!!Albert Krasnodar
Am 21. Juni 2011
Es ist lustigNikolaj
Am 14. Juni 2011
Ja wo ihrer diesen Artikel nur nicht stoen und wieviel ist es pihayut aller dem Klumpen nelen mglichshchshchyuukkar
Am 24. Mai 2011
Verblffend! Seit langem lachte so nicht. Der Autor, schreibe noch!Der Emigrant
Am 9. Mai 2011
Ja die Schwindelei das alles (haben vergessen, zu schreiben, dass er noch unter das Eis durchgefallen ist oder sein Barsch fr die Eier hat gebissen)Navigator
Am 30. April 2011
Es las und ist einfach oborzhalsya. Die Klasse!!!!!!!!!!Vint
Am 27. April 2011
Also, im Allgemeinen..... So sichWillis
Am 16. April 2011
Danke!!! Es ist die Klassik!!! Las sich und erinnerte die Jugend. Es war die Zeit, es waren die Menschen....:)) Leo
Am 18. Mrz 2011
Besser nicht pridumaesh!!! Toll!!kit
Am 17. Mrz 2011
klasnaja bajka!vvasja
Am 17. Mrz 2011
Solchen schnen Mnnern passend den Preis Darwins zu geben! Noch bei Lebzeiten! Wenn der Film zu drehen, ist der Verleih als der Machthaber nicht schlechter ist gewhrleistet! Einfach toll! Nur wird besonders serdobolnim Pleschiwika schade sein! Aber gegen das Schicksal wirst du nicht dringen! Besonders gegen das Schicksal des Pechvogels. Beim Autor bolshchoy das Talent.Aleksej Dowgal, Charkow
Am 10. Mrz 2011
Nicht bilob die Trauern...sanecka
Am 21. Februar 2011
Mir so. Die Erfolge! Wenn auch hat gelacht. Es ist das Schicksal....andrej-rybolom
Am 20. Februar 2011
Witzigigor
Am 18. Februar 2011
pleshivika ist es schadeDenis
Am 23. Januar 2011
Bis las, aber denke ich dass SUPER - da Sie alle baldeete von ihr.Der Profi
Am 3. Januar 2011
Genug neplohetskaya baychonka! Man muss))) anerkennen Hoochie
Am 2. Januar 2011
Klasno. Hat gelesen hat horoshiy das Sujet gefallen.dementivator.ru@ngel
Am 28. Dezember 2011
es kommt vor!!!!ANDRE
Am 15. Dezember 2011
Ohne komentarievKirill
Am 11. Dezember 2011
WitzigSersh
Am 3. Dezember 2011
Witzig nichts skazot nemogu einfach der Quatsch trickfilm-Morfius
Am 26. November 2011
:):))))
Am 19. November 2011
Super!!!DOC
Am 11. November 2011
Prosto super!!!!!!!!!!!!!!!Kit
Am 16. Oktober 2011
Auf die Kamera bi, witzig abzunehmen yura
Am 3. Oktober 2011
Toll, der Erfolge auf dem FischfangSvetik
Am 31. August 2011
Rzhali von der ganzen Abteilung... Man muss koresham ausdrucken:)))))Lego
Am 27. August 2011
Ich will auf den Fischfang!oleg
Am 27. August 2011
In das Mal, fr die Zeitung den nchsten Fischerstreifen vorbereitend, ist an diese Erzhlung gestoen. Wenn man ein Material nicht einmal verffentlichen knnte, - htte es noch einmal unterbracht. Der Autor muss die Bcher meiner Meinung nach schreiben. Mit freundlichen Gren - Und. CH UND. CH
Am 30. Juli 2011
:) Ist Seelisch, ist sehr seelisch:)Keldar
Am 11. Juli 2011
kllassnaya die Geschichte!!!Der Vater
Am 25. Juni 2011
zdaetsya eine Handschrift.
Am 24. Juni 2011
Ohne Wrter! Lachte auf das ganze Bro! Der Prachtkerl!Der Grovater
Am 22. Juni 2011
Wie jetzt nicht zu glauben, dass jedem das Schicksal gegeben ist.Garik
Am 12. Juni 2011
Witzig sich, die Kommentare zu schreiben?EvilHarm
Am 5. Juni 2011
Ja du dich toll, wenn posmeyatsyai erholen willst, achte die AngelgeschichtenDEN
Am 3. Juni 2011
So es sich ergab, dass diese Erzhlung zum Ende rabochngo des Tages - nasmeyalsya herzensgerne, so geraten wurde, zu sagen wurde nach der Vollen geladen. Unbedingt werde ich das Ausdrucken fr die Freunde-Fischer machen und ist auf den Abfahrten geachtet. DIE AMPERSEKUNDE
Am 22. Mai 2011
Ja Es steil!!!Andrej
Am 22. Mai 2011
PROSOT STEILFilat
Am 22. Mai 2011
Dass fr lohovskoe Pleschewik, also, antrieb und wrde pleshiviy oder kahl schreiben.Andrej
Am 21. Mai 2011
Und Und den l D E T !! Und noch ein Mal.... Und Und den l D E T !!ZZtop
Am 14. Mai 2011
Nomano als auch mit yumorkomDmitrij
Am 30. April 2011
Zashibis... So immer... Sanek
Am 26. April 2011
Ja, findet solches statt!!! Andrej
Am 26. April 2011
Hallo den FischernPahich
Am 23. April 2011
SHCHa kochnu achte ich eben...Denis
Am 23. April 2011
Eben es gibt noch auf dem Licht solche Witze....!!! Rzhal bis zu upada...BOEBuK
Am 20. April 2011
Des Prachtkerles!!!Fishbone
Am 19. April 2011
Einfach gibt es keine Klasse der Wrter war fast bei solcher Situationandrey
Am 18. April 2011
Und lcherlich und lehrreich! Danke! as
Am 16. April 2011
Dem Kaukasier auf den Fischfang Schneller der gegenwrtige Frhling!!!Aljona
Am 14. April 2011
Ein wenig hat gelacht alekchsandr
Am 14. April 2011
Lachte bis zu den Trnen. Dankepetr
Am 14. April 2011
Prchtig.petr
Am 14. April 2011
Das Ziel ist erreicht, das Haus ist geweckt!! Lachte bis zu ich werde fallenDimon
Am 9. April 2011
Toll die Geschichte jetzt tut der Bauch von den Gelchtern wehVano
Am 9. April 2011
EINFACH DER SCHREIBER!)))))))))))))))))))))))))))))))))))sav
Am 9. April 2011
Hat mit gro udavolstviem gelesen.Andrej
Am 4. April 2011
Bemerkenswert!!!Silver
Am 28. Mrz 2011
Lcherlich und realistisch. Nicht wird der Fischer nicht bewerten. Danke.YURI
Am 27. Mrz 2011
Das blestjaschtschschtschi Tagebuch des Fischers, es lesend, habe ich mich lebendig und sehr genau alle Helden dieses Fischfangs vorgestellt......))) das Ehrenwort, wrde in solche Tournee gern hingefahren sein! (Ich schreibe diese Wrter und ich setze smeyatsya fort...) die Prachtkerle!!!!!! TRUDODNI
Am 26. Mrz 2011
Ich bin vom Gelchter perebudil das ganze Haus - wirklich lustig;)Visky
Am 26. Mrz 2011
RULEZZ! Beim ersten Durchlesen (irgendwo erinnere ich mich ein halbes Jahr rckwrts im Versand der Geschichten - von wem nicht), das ganze Bro war in lezhku vom Gelchter!! Jetzt hat mit dem riesigen Vergngen durchgelesen:))))ViT aka LouD
Am 24. Mrz 2011
klassviktor iz oregona
Am 24. Mrz 2011
Das Gelchter durch die Trnen - im eigentlichen Sinne (lachte so dass die Trnen geflossen sind...)eshcheodinsergey
Am 21. Mrz 2011
OHNE... DER WRTER...!!!!! the bestPNV
Am 16. Mrz 2011
DAVNOO LACHTE ICH SO NICHT!!! TOLL!!mercury
Am 15. Mrz 2011
Hchst klassssssss!!!!!!!!!!! Kaum hat der Bauch mit dem Gelchter nicht gereien! Danke fr diese schpferische Anmut.Kolka
Am 12. Mrz 2011
Danke fr die Unterbringung der Verbannung. Der Autor gegeben raskaza Igor Tscheborjukow, der auf Matschfischinge imeeet das Pseudonym Jegor. Im Jahr ist raskaza fast das Angelinternet umgegangen und ist und bis zu Ihnen angekommen. Mit uvazh. Fr gemacht Radugin JurijRainBow
Am 3. Mrz 2011
Der berflssige Beweis, dass den Charakter des Menschen sein Schicksal bestimmt...Andersen
Am 3. Mrz 2011
JA.... RZHAL BIS ZU WERDE ICH FALLEN.... TOLL!!!ALEX
Am 2. Mrz 2011
Dieses den Tolle!!!Sergej
Am 1. Mrz 2011

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